ZeitphasenUnbestimmbarkeit: Folge von Sättigungsfunktion

In jener Zeit sprach Zaradustra zu den SRT-Jüngern: "Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, da der <freifallStein> die Erde streifen wird".

Spaß beiseite:
a) Der ebenerdige <schwebSatellit> wird theoretisch überhaupt nicht auftreffen, weil er die kinetische Sättigungs-«LimitEnergie» "½·m·ç²" nie erreichen kann, (derweil er ja in der ebenerdigen SatellitenUmlaufbahn beharren muss).

b) Der senkrechfallende <freifallStein> wird, -- von den Kosmologen genau berechenbar, -- wie vorhergesagt auftreffen, sofern die Kosmologen vom Lieben Gott die Startbedingungen verraten bekämen und sie diese unverzichtbare Metadaten-Randbedingung in ihr Gleichungssystem übernehmen könnten.

Und, dieses Alles könnten die Kosmologen und Astrologen nur, sofern sie die Zykluszeit, -- das ist die Zeit ab dem Startpunkt im 'jwd'-Raum bis zur Erreichung der kinetischen «LimitEnergie» "½·m·ç²" am Ort des 'HkO-Raumes' (ErdOfl),  also beim "Ereignishorizont"  physikalisch-genau berechnen könnten.
Die Bedingung, "sofern sie berechnen könnten", hängt davon ab, ob der <freifallStein> "senkrecht" fällt oder nicht; denn, der <schwebSatellit> braucht "waagerecht" unendliche Zeit.
Und außerdem müssten die MakroAnalogen die Masse "M" (der Erde) in der John Michell'schen Formel "υ = √[2·G·M/R]" kennen sowie den Erdradius wissen.

Verkleinert auf die Planck-Welt müssten die MikroAnalogen die Masse und die Größe des Wellenpaket-Teilchens kennen.

Unbestimmtheits-Frage: Was unterscheidet Fall a) von Fall b) ??
Unpräzisions-Antwort: Das Zufallsgesetz entscheidet mit hoher Zuverlässigkeit, in welches Sammelkästchen zu welcher Häufigkeit die Kugel nach dem Durchlaufen des Nagelbrettes fällt.

Dieter Hattrup gibt in ISBN 978-3-451-29785-4 auf den beiden Seiten 22 und 24 eine Gegenüberstellung der beobachtbaren Wahrscheinlichkeiten, je nach_dem sich das Teilchen bzw. das Wellenpaket durch sich durch den Doppelspalt, (nämlich die zweite Zeile des Nagelbrettes), hindurch-quälen muss.

Sachhinweis: Da hatte schon der Arbitrary-Determinator in der ersten Zeile des Nagelbrettes zu vorentscheiden gehabt, ob die Seite 22 oder die Seite 24 zu wählen sei.

Die Physik der gemeinschaftlichen Interpretierbakeit von Teilchen (Billardkugeln) und Wellenpaketen (Strukturen des Kontinuums "Äther") ist zu kompliziert, als dass sie mit 2 Seiten bzw. zwei Skizzen im Buch von D.Hatrupp abgehandelt werden könnte.
Als Einstieg in die Diskussion möchte ich meine Version zum Verständnis von <Huygens' Prinzip> mit einem "Kontextblatt" darlegen.
Das unterschiedliche Verständnis der Kausalität der Strukturbildung ist von fundamentaler Bedeutung für die Vereinheitlichung der Theorien.







Wesentlicher Inhalt der neuen Interpretation des <Huygens' Prinzips> ist die Ausbildung Strukuren im <Raumäther> was der Ausbildung von "Saiten" (Strings) gleicht. Das ist nicht neu; neu ist nur die Abstimmung der "Saiten"-Längen als ganzzahlige Vielfache unter Berücksichtigung der Billard-Physik: Der 45°-schräge Stoß erzeugt 45°-schäge Komponenten, die in der Impuls-Skalierung "√[½]-fach"_bzw. "√[2]-fach" hinein-passen müssen.

Es gibt noch viel zu tun, packen wir's (in der Diskussionsrunde) an.

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